Irgendwann werdet ihr uns dankbar sein

Es tut sich was bei den Festspielen: Neuerdings bekommt man streng begrenzte Essensportionen aufgetan, und im Aletto müssen wir im Keller frühstücken. Bravo! Die FZ begrüßt diese Stoßrichtung ausdrücklich und unterbreitet weitere Regulierungsvorschläge für ein gesünderes, angenehmeres, besseres Festival. Verpflichtendes Nachholangebot für ausgefallenen Schulunterricht Kulturelle Bildung nimmt in einer Kulturnation einen wichtigen Stellenwert ein. Unter…

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Durch die Katzenklappe

Und zum Abschluss, die Enthüllung: das wichtigste Tor des Festspielhauses, Ort des Getränkeschmuggels, Kopfverdrehens und heimlichen Händedrucks. Die FZ präsentiert: die Katzenklappe im Spiegelglas. !rednuW nie chleW .ngunffÖ eid hcrud, nehes neßamdielG nnak hci dnU .nebraF nenedeischrev eid nellafeg riM !ngulegiepS enösch enie oS      

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Erzählung: Du ziehst den Vorhang beiseite

Am Montag Abend haben sich Schaja Aenehsazy, Lisa Harres, Laura Bärtle, Miriam Pontius, Lea Wahode und Philipp Neudert von der FZ zusammen auf die Bühne gesetzt und Texte für euch vorgetragen. Hier ist Philipps Text zum Nachlesen.   Wenn es nach mir geht, ich hätte nicht geboren werden müssen. Ich hätte mich nicht vermisst. Wenn…

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Du kommst hier nicht raus

Verrückte Mütter, mordende Väter, wahnsinnige Geschwister und etwas Kuttelwurst: Daraus macht das P14 Jugendtheater der Volksbühne zweieinhalb Stunden Theater über die Schrecklichkeit, ein Mensch zu sein. Die Story ist eigentlich ziemlich clean. Man muss sie sich einmal klar machen, um in dem, was dann folgt, nicht den Faden oder gleich den Verstand zu verlieren. Im…

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Breaking Mad

Zu „Core of Crisis“   Ich ströme mit den anderen Zuschauer*innen nach draußen. Ich bin entkommen. Meine Welt fühlt sich so heil an. Aber warum? Weil ich für zwei Stunden einer Welt aus Brüchen ausgeliefert war.   Ich will also über die Brüche nachdenken.   Zuerst einmal ist da der Text. Ein Text, der genauso…

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Die ultimative Privatsphäre

In der Kuschelecke im Festspielhaus lässt es sich gut reden und schlafen – BandaAgita aus Berlin finden dafür die perfekte Mischung. Außerdem reden sie über getauschte Leben, Gutenachtküsschen per Google Translate und klären: Wo liegt der Unterschied zwischen Intim- und Privatsphäre? Und who the fuck is BARBARA?

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Geteilte Banane ist halbe Banane

Trockenschwimmen an Point Nemo: Farukh und Laura geben ihren Senf zu „Ganz nah“ vom Jugendclub Banda Agita vom GRIPS Theater Berlin ab – in Collagenform.

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Warum wir offen reden können

Warum wir offen reden können Was schon passiert ist und was schleunigst passieren muss   Vor allem ab den 1960er-Jahren wurde der Austausch über sexuelle Praktiken und Vorlieben immer mehr Teil des Alltags. Selbstbestimmte weibliche Sexualität und Lust wurde zum ersten Mal anerkanntes Element im Leben einer Frau, über das sie selbst verfügen konnte.  …

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