The Kids Are Alright

Die Oldenburger Charmebolzen haben uns gesternmit auf einen wattig-wolkigen 1-Stunden-Flirt genommen – mit entwaffnendem Lächeln und einer ordentlichen Portion kalkulierter Authentizität. Doch die Selbstoffenbarung in der Gruppenerfahrung blieb für mich auf einem Instagram-Level. Von Fine Riebner

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Ich bin einzigartig, ich bin Voyeur*in – ihr habt gewonnen

„Das Gipfeltreffen“ hat mich und das Publikum zu Voyeur*innen gemacht und extrem gut unterhalten. Nur dorthin, wo’s wehtut, ist das Ensemble nicht gegangen. Von Sophie Stroux

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German Angst – Leipzig Edition

Ist „Sie mögen sich“ die Liebesgeschichte zwischen zwei leidenschaftlichen Figuren – oder eine leidenschaftliche Fehleinschätzung der politischen Verhältnisse? Die FZ-Autor*innen Sophie Stroux und Tong Mao benennen in ihrer gemeinsamen Rezension zwei Probleme.

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Semantische Sättigung Overload

„Sie mögen sich“ ist Romeo und Julia im Antifa-Style. Doch die im Stück angelegte politische Kritik scheitert und verkommt zur Gleichmacherei von Problemen auf der Welt. Von Luna Ali

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Das geht ja runter wie Wasser

Der Theaterjugendclub „Sorry, eh!” hat sich mit „Einige Nachrichten an das All” ein sehr langes Stück vorgenommen , das auch noch von Leere handelt. Das klingt erstmal hart, wird aber durch eine pompöse Inszenierung und viel Spielfreude zu einem Genuss. Von Max Deibert

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Viel Wasser um Nichts

FZ-Autor Ansgar hat „Einige Nachrichten an das All“ gefeiert, FZ-Autorin Rebecca überhaupt nicht. Eine Konfrontation.

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Eine Mischung aus Women’s March und Sexualkundeunterricht

Die CHICKS* haben ihr Publikum angeschrien, angeflirtet und zwangsgefüttert, sie haben eindrucksvolle Zeichen gegen das Patriarchat gesetzt. Und doch gelang es dem Ensemble nicht, die Energie auf die Zuschauer*innen zu übertragen. Von Rebecca Heims

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Die Vulva-Heterotopie

CHICKS* UNITED entführt uns in eine glitzernde Welt, in der Süße und Ekel, Wut und Humor ineinanderfließen. Mit Kunstblut und Kulthandlungen führen sie vor, wie Frauen unterdrückt werden – und wie sie sich befreien können. Dabei verstehen sie es besonders, das Publikum zu lenken. Es lebe die Revolte der CHICKS* gegen Scham und Unterdrückung! Von Philipp Neudert

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Welches meiner möglichen Leben will ich leben?

Peer Gynt ist kein einfaches Werk. Denn klar, in uns allen steckt ein Stück Peer, aber wie sehr darf sich Peer auf der Bühne verlieren? Von Sophie Stroux

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Fix Me Baby, One More Time!

Die Familie Rangarang möchte Henrik Ibsens Peer Gynt in eine moderne Lebenswelt übertragen . Das klappt nicht immer. Den Eskapismus , der eigentlich kritisiert wird, kann man auch dem Stück selbst vorwerfen. Von Philipp Neuwert

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