„Twailait“: Failrezension – Harry, Harry, hetero?

Heteronormativität bei Harry Potter, ein spannendes Thema, das die EchtEinstein Theater AG sich da rausgesucht hat. Die gesellschaftliche Perspektive: viel zu selten, so die Jugendlichen, wird Begehren in der Kinder- und Jugendliteratur thematisiert. Sex und Liebe sind im Coming-of-Age immer noch so stark genormt, dass sie beinahe unsichtbar sind.

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„Twailait“: Absurdes Begehren  

Die Theater AG EchtEinstein aus Groß-Bieberau widmet sich dem Twilight-Hype. In der Buchreihe von Stephenie Meyer entscheidet sich Protagonistin Bella nach langem Hin und Her zwischen Werwolf und Vampir für die Liebesbeziehung mit dem Vampir Edward Cullen.

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Sesperado:
Failinterpretation –
„Die konter-bunte Revolution“

„Esperanto – Revolution of Colour“ führt zurück in die alte Bundesrepublik. Zwischen den Olympischen Sommerspielen, der sozialliberalen Regierung und dem RAF-Terror bildet es den Wandel vom Schwarz-Weiß- zum Farbfernsehen ab.

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Katzelmacher:
Taubgeprügelte Wahrnehmung

Wie klingen Rihanna-Songs am schönsten? Ohne Strophen, verzerrt und schmerzhaft schief gesungen. Dazu der rotierende Zeigefinger. Er ist da und wird sich drehen bis zum Ende der Welt. „We found love in a hopeless place.“

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Katzelmacher:
put your simmel in me

Der Wandernde ist der begriffliche Gegensatz zur Fixiertheit, […] der Fremde [hingegen vereint beides: Er ist nicht der,] der heute kommt und morgen geht, sondern der, der heute kommt und morgen bleibt – sozusagen der potentiell Wandernde, der nicht weitergezogen ist. (Georg Simmel, 1908)  

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„das bin nicht ich“:
Provokation ohne Kontext

Die Lust an der Provokation ist groß. Die behandelte Thematik auch. Leider mangelt der Inszenierung „das bin ich nicht“ an kritischer Reflexion und ästhetischer Überzeugungskraft.

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