Du kommst hier nicht raus

Verrückte Mütter, mordende Väter, wahnsinnige Geschwister und etwas Kuttelwurst: Daraus macht das P14 Jugendtheater der Volksbühne zweieinhalb Stunden Theater über die Schrecklichkeit, ein Mensch zu sein. Die Story ist eigentlich ziemlich clean. Man muss sie sich einmal klar machen, um in dem, was dann folgt, nicht den Faden oder gleich den Verstand zu verlieren. Im…

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Geteilte Banane ist halbe Banane

Trockenschwimmen an Point Nemo: Farukh und Laura geben ihren Senf zu „Ganz nah“ vom Jugendclub Banda Agita vom GRIPS Theater Berlin ab – in Collagenform.

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Viele sein

Das 40. TTJ wurde mit dem Stück „real fake“ des Import Export Kollektivs am Schauspiel Köln eingeleitet – und einem Appell gegen Diskrimierung und für mehr Akzeptanz. „real fake” bietet Einblick in vielseitige Realitäten und macht deutlich, dass wir alle mehr als nur eine Rolle leben.

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INVITED – eine Hommage an Humanität

Das Finale des Tanztreffens der Jugend gebührt Gästen der Ultima Vez Kompanie aus Belgien. Mit ihrer generationsübergreifenden Performance INVITED erschaffen die Tänzer*innen eine außergewöhnliche Interaktion zwischen Publikum und Performanten und durchbrechen damit herkömmliche Theatermuster. Überwältigend ist die Interaktion zwischen dem Publikum und den Performanten.

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Babylon Berlin

“Babel” der Perform[d]ance Jugendcompany aus Stralsund leitet das 5. Tanztreffen der Jugend mit einer Fusion von Robert Wilsons Hörspiel “Tower of Babel” und Tanzkunst ein und sorgt für eine assoziativ-moderne Aufarbeitung des biblischen Mythos.

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„Happyland“:
Mit aller Zärtlichkeit
und Tragik

„Es war aber meistens gar nicht happy“ höre ich nach „Happyland“ vom tanzmainz club hin und wieder – und kann kaum widersprechen. Die am Donnerstagabend gezeigten Gefühle waren nicht nur positiv. Das müssen sie aber auch nicht sein, damit die Inszenierung mich glücklich macht mit ihrer feinen Präzision.

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