Anne Frank und ich –
Pickelalarm

Pubertäre Mädchen, die braucht eigentlich echt keiner. Ihre Welt dreht sich einzig um sich selbst. Nichts scheint zu passen, der Körper, die Freunde, die Annerkennung der Anderen, die Familie und das Ich. Was bin ich wer, will ich sein? Alles liegt im Argen, selbst die eigenen Gedanken. Da muss entworren, ausgesprochen werden, um Dinge fassbar…

Read More

Anne Frank und ich –
Keine Rezension

Nach dem Stück sitzt einer auf der Bierbank und fragt mich, wie ich es fand. Ich gucke unentschlossen. Er sagt: „Muss dir doch gefallen! Das war doch ein richtiges Mädchenstück!“ Ich ärger mich. Das war es ja gerade nicht! Da waren drei junge Mädchen auf der Bühne, und ich hätte so gerne noch mehr von…

Read More

Anne Frank und ich –
Kurz kommentiert

Kommentiert_1 Ein Hoch auf den Mut sich den Herausforderungen eines Dreipersonenstückes zu stellen. Reschpeggt. Kommentiert_2 Die persönlichen Kommentare und die Auszüge aus Anne Franks Tagebuch, die in die Mikrofone gesprochen wurden: gefühlsduselig und rührselig, für meinen Geschmack. Mit einer anderen Ebene, einem Bruch, einer Verfremdung hätte ich mich knacken lassen. Kommentiert_3 Streckenweise habe ich das…

Read More

Anne Frank und ich –
Ein Mehr an Wasauchimmer

Wenn ich das jetzt schreibe, fühle ich mich unglaublich alt. Ich gebe zu, ja, da war mal dieser Typ und er wusste meinen Namen nicht und manchmal hat er mich angelächelt. Ich war 14, hatte blonde Strähnchen und trug gerne das hellblaue Spagettiträgertop. Das ist nichts, woran ich gerne erinnert werde und nichts, wovon ich…

Read More

Anne Frank und ich –
Kein Nazi-Stück

„Emily sind wir.“ Emily ist fünfzehn. Die Ensemble-Mitglieder der „Projektgruppe Theater“ aus Münster sind es schon nicht mehr, aber das spielt keine Rolle. Sie alle spielen Emily, denn um sie dreht sich das ganze Stück. Eines Tages bekommt sie das Tagebuch der Anne Frank in ihre Hände und während sie es liest, entdeckt sie Parallelen…

Read More