Stimmen zum Stück:
Punk Rock

Ich dachte die ganze Zeit nur “wo soll das hinführen, was wollen die von mir?” +++ Sie haben gut gespielt und die Mittel gut eingesetzt, es hat mir trotzdem nicht gefallen +++ Einerseits hat es mich teilweise gelangweilt, auf der anderen Seite fand ich es teilweise zu krass +++ Die Schauspieler waren richtig gut +++ Ich finde es schade, dass man sich mit Zigarettenwasser überschütten und mit Bier anspucken muss, um solche Emotionen rüberzubringen +++ Ich fand es langweilig, nur Rumgeschreie, und ich wollte rausgehen, nicht weil es mich geschockt hat, sondern weil es mich angenervt hat +++ Sie können echt gut schauspielern, aber vom Stück bin ich überhaupt nicht beeindruckt +++ Die Schauspieler*Innen waren echt brillant +++ Das Mittel der Kamera wurde irre gut benutzt +++ Das war kein Amateurtheater mehr +++ Das war 100% Simon Stephens +++ Der Farbwechsel beim Amoklauf, das war echt gut gemacht +++ Krasse Schauspieler, aber ich frage mich, ob die Rollen nicht zu persönlich waren, ob da noch genug Distanz war +++ Wir hätten Naomi zum Schluss getötet und sie das alles angucken lassen +++ Hut ab vor den Schauspielern +++ Ich kam mir vor wie im Kino +++ Es hat mich nicht geflasht +++ Ich habe nicht verstanden, was das mit dem Papier und dem Popcorn sollte +++ Das Ende hat mir nicht gefallen, es war nicht schlüssig +++ Spannender Einsatz der Videotechnik +++ Die ästhetische Umsetzung war super +++ Die Mittel wurden nicht konsequent genug eingesetzt, da wäre noch mehr Potential gewesen +++ Einige Sachen haben sich mir nicht erschlossen +++ Das war ästhetisierte Gewalt +++ Ich fand’s krass, krass, krass, aber positiv +++ Ich finde, dass zu viele aggressive Momente ins Leere gelaufen sind +++ Ich hatte den Eindruck, dass sie etwas schlapp und müde waren – ich habe das Stück schon einmal gesehen, da war es besser +++ Sie haben mich nicht gekriegt +++ Es wirkte sehr willkürlich, ich hatte den Eindruck, die Schauspieler waren unkonzentriert +++ Es hätte insgesamt dichter sein können +++ Mehr Bilder zum Weggucken als zum Hinsehen +++ Es war richtig cool, das anzuschauen +++ “Inwiefern sollte Theater Grenzen haben?”, habe ich mich bei diesem Stück gefragt +++ Einiges hätte man sich sparen können. Es war teilweise redundant +++ Es hat reingehauen, es war ekelerregend +++ Ich konnte mich in das Thema einfühlen +++ Ich fand die starke Gewaltfaszination problematisch +++ Das war eine Darstellung weißer, männlicher Gewalt +++ Die Musik wurde grandios eingesetzt +++ Die müssen alle zum Psychologen +++ Ich war froh, als sie alle tot waren und es endlich vorbei war

Foto: Dave Großmann