Stimmen zum Stück:
Parallele Welten – Die Insel

super bühnenbild +++ gute requisite +++ gelungener musikeinsatz +++ spielfreude pur +++ schöne kostüme +++ super videoclips +++ sehr persönlich +++ zu allgemein +++ ich hab ein stück darüber gesehen, wie du in zwei welten leben kannst, aber auch zwei welten in dir sein können, und darüber, wie dich das manchmal auseinanderreißt, aber auch darüber, wie sich wieder alles harmonisch zusammenfügen kann +++ szenen zum thema herkunft und identität +++ abgegriffene thematik +++ richtig viele schöne bilder +++ zu viele klischees +++ ein bisschen langweilig +++ verwirrend +++ gut gespielt +++ zu viel worte +++ objektophil? +++ lustig +++ zu viel unterhaltungspampe +++ die bandmitglieder sind süß! +++ voller leben und drama und humor +++ den gesang fand ich am besten +++ ich fand, es entspricht dem wirklichen leben +++ ich habe nicht oft stücke mit jugendlichen gesehen, aber ich habe mich gefragt, ob die ideen auch alle von den jugendlichen selbst kamen +++ ich fand es schwer reinzukommen, aber als dann dieser religionsclip kam, hat es mich echt gepackt +++ die stelle, an der sie alle gleichzeitig die zuschauer angesprochen haben, war am besten +++ sie haben zu sehr versucht, uns toleranz einzuhämmern, das war mir nicht subtil genug +++ das thema internet ist einfach super +++ sie haben im stück einfach viele bekannte probleme noch einmal formuliert, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie zeigen, wie einzelne menschen damit umgehen +++ mich würde sehr interessieren, wie sie auf schaukel, baum und grill gekommen sind +++ mir war die umsetzung zu technisch, zu künstlich +++ ich fand interessant, dass sie den selbstmord zum roten faden gemacht haben +++ sie haben ihren roten Faden verloren und irgendwann einfach nur noch Spaß und Party auf der Bühne gemacht +++ ich war vom ende überrascht: aus meiner sicht sind die figuren ganz komisch mit der selbstmordthematik umgegangen, irgendwie unrealistisch +++ ich bin mir nicht sicher, ob dramaturgie, bühne, kostüm genug durchdacht war +++ es war schön, live-musik zu haben, obwohl der sound am anfang nicht optimal abgemischt war

Foto: Dave Großmann