Stimmen zum Stück:
Generation S

ich fand’s eigentlich ganz nett, eigentlich lustig +++ das Ende hat mir nicht so gut gefallen, da fand ich den Bogen zu sehr zu den großen Weltgeschehen geschlagen +++ ich fand es irgendwie extrem fesselnd, auch wenn ich das am Anfang nicht so etwas Krasses erwartet habe +++ ich fand die Aufführung sehr schön +++ ja, ich muss aber eingestehen, dass es manchmal stockte +++ ich begreife nicht, warum man mir etwas erzählt, was man mir zwei Sekunden später schauspielerisch darstellt +++ die Geschichten waren super +++ oh, ich weiß gar nicht, vielleicht hat mir der Spannungsbogen gefehlt +++ so lala +++ wie ein Fotoalbum angucken +++ leider von der Energie immer weniger zum Schluss hin +++ es war großartig, ich hab endlich richtig lachen können und nicht nur einmal +++ wirklich ehrlich, authentisch, pur und reduziert +++ sehr, sehr schön +++ ich habe mir etwas mehr Originalität gewünscht +++ es war wunderschön, ich bin von der argentinischen Presse und werde darüber schreiben, wie wunderbar es war +++ ich glaube, ich muss noch länger überlegen, um mir eine eigene Meinung zu bilden +++ hat noch die Kurve gekriegt +++ sie alle haben ihre Rollen sehr gut gespielt +++ die Vergangenheit mit dem heutigen zusammenzubinden hat gut funktioniert +++ ich fand es langweilig +++ das Thema Stuttgart 21 war eingefädelt, um es am Ende scheinbar völlig ersichtlich darauf hinaus laufen lassen +++ ich kann so schnell nie etwas dazu sagen +++ Daumen hoch +++ oh mein Gott, ich bin enttäuscht, weil ich die Motivation nicht gesehen habe, dass sie mir die Geschichten erzählen +++ super +++ rückwärts betrachtet, fand ich es spannend eine politische Position zu haben, die mir am Anfang des Stücks gefehlt hat +++ es war sehr leicht im Vergleich zu den anderen Stücken +++ ich habe mich sehr viel gelangweilt +++ ich habe mich gefragt, ob das Improvisationstheater war, weil dann hätte ich das richtig krass gefunden +++ Aspekte unserer Generation waren verständlich dargestellt, und auch wenn ich nicht überwältigt bin, mochte ich den Bruch in der Mitte des Stückes sehr +++ ich hab mich gefragt, ob die uns provozieren wollen, dass die uns nachmachen, weil es auch nicht gepasst hat, vor allem da das Publikum aus 80 % an Leuten bestanden hat, die sich auch Mühe gegebenen haben. Ob es die Entscheidung des Spielleiters war? +++ mir hat es total gut gefallen, ich habe einen ganz anstrengenden Tag hinter mir und habe mich nun sehr unterhalten gefühlt +++ die Authentizität der erzählten Biographien, die sich dann bündeln; ich habe mir direkt vorgestellt, wie die Vermummten der Demonstration dann plötzlich ein Gesicht bekommen +++ das hat mir gut gefallen außer meiner politischen Motivation heraus +++ das Stück fand ich ziemlich geil, schauspielerisch und von den Effekten her der Hammer +++ich hatte selber so ein Gefühl, so wrrrp wrrrp wrrrp +++ habe die ganze Zeit auf einen Punkt gewartet, auf den alles hinausläuft, und der ist dann auch wirklich gekommen, aber trotzdem dann sehr überraschend +++ ich fand den Anfang irgendwie langsam, während mir der Schluss unglaublich gut gefallen hat, weil da plötzlich Dinge komprimiert wurden +++ den Bogen vom Privaten zum Politischen habe ich nicht so bekommen +++ ich glaube, es ging eigentlich darum, dass gesagt werden sollte, dass eine revolutionäre Generation entsteht, Leute, die bürgerschaftliches Engagement haben, aber eigentlich wird in dem Stück nicht gesagt, wie sie wirklich reingeraten sind, weil es ja im Unterricht nur einmal erwähnt wurde, komm wir gehen mal zur Demonstration +++ ehrlich +++ ich fand es überhaupt nicht solide +++ wirkungsbewusst gespielt +++ man hat sehr schnell durchschaut auf welche Prinzipien es hinausläuft, und die waren sehr schnell ausgelutscht +++ es war wie beim Zeigen von Urlaubsdias +++ und immer dieses, ja, du bist jetzt Mama und du bist jetzt Papa +++ wirkte wie ein Selbsthilfekurs auf Thematiken, die nichts zu tun haben mit der Bewältigung einer ganzen Generation +++ ich fand den Mittelteil ein bisschen sehr lang +++ mutig, dass sie sich bemüht haben, ein Generationsbild zu schaffen, das sich nicht über Medien oder Sex definiert, sondern einen Ansatz gesucht haben +++ an den passenden Stellen humorvoll und an den passenden Stellen ernst +++ den Humor fand ich insgesamt nicht so platt wie bei den anderen Stücken +++ musste sehr viel an meine eigene Kindheit denken +++ ich frage mich, ob sie das, was sie gespielt haben, auch so denken, insbesondere, was sie am Anfang erzählt haben, und auch das mit der Demo +++ ich frage mich, wie viel improvisiert war +++ erst locker und faserig, und dann gebündelt und irgendwie: hä? +++ an manchen Stellen sehr lustig, aber auch informativ +++ ich hab etwas mehr erwartet am letzten Tag hier +++ mir hat Spannung und Action gefehlt +++ ich fand es enttäuschend +++ lustige Stellen +++ einseitig +++ nicht so viel verstanden, weil ich in einer lauten Ecke saß +++ super politisch +++ sehr interessante Form des Vortragens +++ Polit-Ebene kam sehr verkrampft rüber +++ fand ich jetzt nicht so witzig +++ abgehoben +++ politisches Gelaber +++ erst sagen alle, dass sie auf die Demo gegangen sind, weil ihnen nichts anderes eingefallen ist und alle da hin gegangen sind, und am Ende labern die irgendwas von Revolution +++ die Gruppe hat sehr harmoniert +++ dramaturgisch ziemlich genial

Foto: Dave Großmann