Stimmen zum Stück: „Caligula“ von JUNGE PRINZ*ESSINNEN 15+

Direkt nach dem Auftritt des Ensembles JUNGE PRINZ*ESSINNEN 15+ aus Bochum hat die Redaktion der Festivalzeitung das Publikum gefragt: „Wie war’s?“

Die tänzerischen Aspekte waren sehr gut eingebaut
Die Musik war ein wenig melodramatisch
Es hat mich gegruselt
super gute Schauspieler
Die toxische Liebe war sehr beeindruckend
Sehr guter Umgang mit der Zeit
Ich habe nicht genau verstanden, warum mir diese Geschichte erzählt wird und was genau passiert ist
Schön, so ein Stück hier zu haben
Ich hätte gerne den Soundtrack
Ich kann mich noch nicht entscheiden, ob es große Schauspielkunst oder zu viel Pathos für mich war
Das Bühnenbild war sehr minimalistisch und hat trotzdem diese zentralistische Macht dargestellt
Ich bin sprachlos, überrumpelt
ein bisschen überladen
im Allgemeinen zu viel Tanz
zu gleichbleibend in der Dramatik, eigentlich baut sich „Caligula“ ja auf – das hat im Stück gefehlt
schöne Körperlichkeiten
Caligula war die rote Kirsche auf der Sahnetorte
eine kathartische Erfahrung
Das Leiden der Männer?
Es hätte noch mehr Elemente außer Tanz, Musik und Sprache geben können
Die Art der Inszenierung passt nicht zum Jugendtheater
Kein Stück diese Woche hat mich so verwirrt zurückgelassen
Mit Abstand mein Favorit
Ich habe es nicht verstanden, aber das ist nicht schlimm, weil die Gefühle trotzdem rübergekommen sind