Stimmen zum Schluss

+++ Also, toll waren die Verpflegung, die Organisation, die FZ, die Abendgestaltung und die Stücke +++ Es war schade, dass einige Workshops schlecht besucht waren +++ Ich bin begeistert vom Festival, da ist etwas zwischen den Gruppen entstanden +++ toll sind vor allem die Leute, die die FZ machen +++ das TJA, TJJ und TJM sollten mehr zusammen machen, da kommt Gutes dabei raus! +++ Das Büffet am Abend war kalt, aber ich wollte warm und die Salate da waren gewöhnungsbedürftig +++ Wir lieben ANTI +++ Die Leute im Hotel waren so unfreundlich +++

+++ Khesrau!!! +++ Das Feuer war großartig und der Garten, ach ja und natürlich die Workshopleiter, die waren toll +++ es war schön zu erleben, wie sich die Gruppen gemischt haben +++ das Mittagessen war der Hammer +++ Freiwein und Freibier, juhu!!! +++ Der erste Abend und der letzte Abend sind/waren die besten Abende überhaupt +++ Tolle Parties! +++ Die Türsteher sind klasse, die sind immer gut drauf und halten einem nachts um drei noch die Tür auf +++ Dieses Jahr war alles so groß, zu groß, alles hat sich ein wenig verloren, in der Wabe war es gemütlicher +++

Die Stücke waren dieses Jahr sehr gut. +++ Respekt!!! +++ Gut war, dass man in 5 Minuten am Hotel war +++ Zwei mal Freibier war toll! +++ Dieses Mal war es spießiger, irgendwie ehrenvoller, offizieller, letztes Jahr war es gemütlicher +++ Gut war die Organisation, alles war perfekt! Getränke waren immer da, sogar gekühlt, das Essen war sehr lecker, es gab tolle Möglichkeiten sich auszuruhen, zum Beispiel die Hollywoodschaukeln +++ Ich mochte die Schifffahrt ++ Der Austausch unter den Theaterleuten war gut +++ Das Hotel war nicht so gut +++

Die „Stimmen zum Stück“ finde ich nicht so gut, die direkt nach der Aufführung zu machen, weil man danach manchmal noch gar nicht weiß, was man sagen soll, manchmal muss man erst eine Nacht darüber schlafen +++ ANTI darf nie sterben! +++ Ich fand toll, wie schnell die FZ war, obwohl ihr alle nie ausgeschlafen wart! +++ Zu den Stimmen zum Stück: Diesmal musste man immer Leute suchen, die die Stimmen zum Stück gesammelt haben, früher in der Wabe waren da 5 Leute wenn man aus dem Stück raus kam, die einen gefragt haben, das war besser gemacht +++

Schade war an dem Festival, dass man nie Zeit für sich hatte, nicht mal eine halbe Stunde Pause +++ Ich liebe das Festival, ich liebe euch alle, ich will dass es weiter geht! +++ Ich will dass es noch eine Woche weitergeht +++ Toll war, dass jeder mit jedem reden konnte +++ Die Diskussionsrunden über die Stücke haben mir nicht so gut geholfen, die waren oft sehr negativ +++ Das essen war

Ich habe so interessante Leute kennengelernt +++ Es ging alles gut und das war das Wichtigste! +++ Ich hatte das Gefühl, dass sich die Kritiken an den Stücken im Laufe der Festivaltage gesteigert haben, weil die Leute sich besser kennengelernt haben und sich mehr getraut haben, was zu sagen. Der Szenisches – Schreiben – Workshop war toll. Es war sehr entspannt, das fand ich schon mal gut. Ich kann davon mitnehmen, dass ich keine szenischen Texte schreiben kann, sondern nur Prosa, ich finde toll, dass ich das ausprobiert habe. +++

Ich bin mit gar keinen Erwartungen hergekommen, aber ich dachte, das wird ein bisschen wie eine Klassenfahrt: alle im Hotel – und schön, ich bin positiv überrascht, weil das alles hier auf einer intellektuellen Ebene stattfindet. Man hat Workshops, in denen man seinen Spieltrieb erweitern konnte. Das Zwischenmenschliche war toll. So interessante Leute kennenzulernen, ganz viel Theater zu sehen in dieser wahnsinns Location. Nach sieben Tagen ist man einfach supertraurig! +++ Die Bandbreite, die uns geboten wurde, war riesig +++

Mein Workshop war so konstruktiv für mich. Ich habe viel zu Figuren gelernt, mit denen man Neues zeigen kann +++ Ich werde sehr viel vom Festival mitnehmen, jeden Abend eine Aufführung zu sehen, war so ein toller Preis, viel besser als einen Pokal oder so etwas +++ Man hat so viele neue Leute kennengelernt, wunderschön +++ Wir werden nach dem Festival in eine Depression fallen +++ Wir kommen wieder +++ Kesh war am besten +++ Der Hammer – wie letztes Jahr +++ Die Fassbrause habe ich wirklich über +++ totalmegasupergeil +++

Wenn ich jetzt versuchen würde, alls Gute aufzuzählen würde ich bestimmt etwas vergessen +++ ANTI darf nie fehlen +++ Ich finde das Leben hier total super: die Konzentration auf die eigene Arbeit: Theater. Die Abschottung von anderen Dingen, die im Leben passieren +++ Selbst ich als Berliner bin weniger hektisch: ich laufe über den Ku’Damm und bin entspannt, nehme alles anders wahr, aber ich merke: die restliche Welt ist immer noch gehetzt +++ man macht das, was einem Spaß macht. Ich bin überzeugt, dass alle, die hier sind, ihre Sache mit großer Leidenschaft machen +++

Schauspielern ist immer ein Rausch +++ Draußen ist so eine leistungsorientierte Gesellschaft. Hier passiert alles mit einer großen Ehrlichkeit.+++ Ich habe auch das Gefühl, hier in meiner Arbeit gewürdigt zu werden +++ die Reihenfolge der Stücke war super, das hat so richtig die Diskussionen angeregt, denn die Stücke, die man gut vergleichen konnte, kamen direkt nebeneinander +++ die Auswahl der Stücke war toll: so viel Verschiedenes! Es gab Ballett auf der Bühne (Testosteron), Kino (Liberation is a journey)… +++ das Festival ist so eine Meditationswoche. Eine Kurwoche ++

Foto: Dave Großmann