Liberation is a journey:
Stimmen zum Stück

super +++ mega +++ das Bühnenbild war Hammer! +++ ich ziehe den Hut vor denen, dass sie so persönliche Geschichten erzählen +++ immer wenn sie gesungen haben, hatte ich Gänsehaut +++ das Bühnenbild hat mir gefallen, ich hätte mir nur gewünscht, dass es zum Einsatz gekommen wäre +++ das war mehr Dokumentation als Theaterstück +++ am Anfang dachte ich: Da hätte man ja gleich ins Kino gehen können, aber dann habe ich verstanden, dass die Live-Musik die Stimmungen der Filmsequenzen, zum Beispiel in den Lauf-Szenen, noch mal ganz anders verstärkt hat +++ diese Einzelschicksale haben mich schon so ein bisschen berührt +++ sie hätten mehr spielen sollen +++ ich weiß nicht, ob so etwas auf so eine große Bühne gehört und nicht doch irgendwo anders einzuordnen ist +++ es war eine Dokumentation über ihr Leben; darüber, wo sie hinwollen, wo sie hergekommen sind +++ ich fand die Filme nicht besonders gut: Da wurden nur Klischees gezeigt und Dinge, die schon allgemein bekannt sind +++ toll, dass sie ihre Biografien auf die Bühne gebracht haben, dem Festival so viel von sich preisgegeben haben +++ das Singen war so monoton +++ unglaublich intensive Filmsequenzen +++ ungewohnt +++ es war etwas ganz Neues, so etwas habe ich noch nie gesehen, aber ich weiß nicht, ob es meine Form von Theater ist +++ ich fand es viel besser, als ich erwartet hätte, ich hatte mir etwas ganz Anderes vorgestellt +++ sehr schön und sehr traurig +++ wie man so sein Leben einem riesigen Publikum vor die Füße legen kann, das hat Respekt verdient +++ richtig bewegend +++ ich hab mich irgendwann gefragt, warum sie die Musik nicht aufgenommen und dann abgespielt haben; ich weiß nicht, ob das besser gewesen wäre, aber das hab ich mich gefragt +++

+++ die Filme waren toll, aber ab der Hälfte habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Vorhang aufgeht und die echten Menschen spielen +++ diese Form hat mich ganz dicht rangeholt: Das hätte ich so nicht vermutet und das finde ich toll +++ das Bühnenbild hat total gewirkt, mit den Requisiten, die da hingen und mit dem Licht +++ der Film war richtig ergreifend, zusammen mit dem Gesang war das sehr stimmig +++ eine spannende, neue Form, die ich so noch nicht gesehen habe +++ ich saß da, und der Druck auf meiner Brust wurde immer größer, es war so ergreifend – und das ging, glaube ich, allen so +++ die Themen waren so authentisch +++ es war wirkungsvoll, dass man in den Filmen diese Kleinigkeiten wie Lippenablecken, Schlucken, Atmen gehört hat +++ ich fühle mich jetzt nach dem Stück erfrischt, es war mal wieder etwas Anderes +++ bei dieser Theaterform habe ich ein gutes Gefühl +++ sehr gelungen +++ das Bühnenbild hat für mich das Zerstörte in den Geschichten noch mal mehr hervorgehoben +++ es hat mich total nah rangeholt +++ die Musik hat mir sehr gut gefallen, das muss man auch mal sagen! +++ man hatte zwei Sichten: Man konnte zum einen auf die Leinwand raufgucken, und zum anderen auch durchgucken und trotzdem etwas sehen +++ das Bühnenbild lässt verschiedene Deutungsmöglichkeiten offen +++ ganz tolle Musiker +++ sehr hoher und produktiver Konzentrationsgrad +++ was die Musiker gemacht haben, ist echt nicht einfach, und sie haben es toll gemacht +++ durch ein Schlagzeug wäre ein Rhythmus reingekommen, bei dem man vielleicht hätte mitgehen können; so hat sich die Musik immer ein bisschen gesteigert und ist dann wieder abgeflaut, das hat die drückende Stimmung unterstrichen +++ überraschend ruhig und langsam +++ ich will den Teddy vom Bühnenbild! +++

Foto: Dave Großmann