Familiengeschichten –
Stimmen zum Stück

+++ Also, ich fands gut +++ Es war sehr, äh, kultikulturell +++ Die Komik, des fand ich super, weil immer wieder lustige Sachen und dann wieder härtere, traurigere Themen, das hat mich angesprochen +++ krass +++ hat sehr viel Spaß gemacht +++ ich hab geweint und gelacht, gehofft und mich gefreut +++ wahnsinnig lebendig +++ heiter +++ Die Gruppe ist wahnsinnig über sich hinausgewachsen, hat sich wahnsinnig weiterentwickelt seit letztem Jahr. Und ganz tolle Einzelleistungen +++ lustige Sachen dabei +++ schöne Bilder dabei +++ Das war wirklich das beste Publikum, es war sehr sehr schön zu spielen +++ hammer, klasse, supergut +++ superfrech +++ sehr, sehr gut, überraschend +++ begeisternd, wenn private Geschichten auf die Bühne gebracht werden, grad bei solchen Hintergründen, und trotzdem werden alle Klischees gebrochen +++ die Spielfreude, richtig geil +++Riesensprung +++ Mir gefällt, wie das ganze ins Absurde gedreht wurde, dadurch  wird das Stück der Thematik in der heutigen Zeit gerecht +++ ich habe Energie im Raum gespürt +++ hat großen Spaß gemacht: viel Spielfreude, und alles gegen den Strich gebürstet +++ konnte nicht besonders viel entnehmen, aber es war unterhaltend, viele gute Ideen dabei +++ sehr gut +++ der Schluss war super, die hätten ein Musical machen sollen +++  manchmal dachte ich: soll wohl lustig sein, wars aber nicht +++ die Schauspieler waren super, die Kleine mit den Zöpfen war süß, und der Gesang  war wunderschön +++ die Necla-Kelek-Polemik war grenzwertig, das hätte man nicht so Pamphlet-mäßig anhandeln sollen +++ toller Abend +++ die Schauspieler waren unterschiedlich gut, manche brechtmäßig stoffelig +++ manchmal ein bisschen anstrengend, der Handlung zu folgen +++ man geht beschwingt raus, an manchen Stellen wars mir ein bisschen zu schmalzig, zu tränenreich gemacht, die Musik zu lang +++ ich geh ja viel ins Theater und das ist das Stück des Jahres, das Jugendstück auf jeden Fall +++ sehr gut, am Anfang langweilig, am Ende besser +++ ich hätte mir gewünscht, dass die am Anfang aufgegriffene Botschaft am Ende besser heraus gearbeitet wird, dass mehr heraus kommt, was genau kritisiert wird +++ Das Ende war zu abrupt +++ die ersten zwei Drittel waren sehr schwierig, ich konnte den Geschichten nicht gut folgen +++ am Ende war ich überrascht, alle Fäden sind zusammengelaufen +++ sehr grob, sehr roh +++ sehr gute Dramaturgie, sehr gute Soap-Elemente +++ aber was war die Botschaft? +++ gut anzuschauen: Entertainment, die Leute haben gelacht, vielleicht ging deswegen der Inhalt verloren +++ alles wird gut +++ es hat unterhalten, unglaubliche Spielfreude +++ total phantastisch, also richtig, richtig toll +++ Standing Ovations +++ Ich seh die Diskussion kommen +++ Ich hab so viele Fragen, was ihnen das Theater gegeben hat, wie die sich selber damit auseinandergesetzt haben +++ ich fands gut, mit dem Thema so umzugehen. Ich mein, schon klar, wir reden über Migrationsvordergrund, das haben sie gut, auf eine charmante Art gemacht. +++ Es hat Spaß gemacht, aber manchmal war es zu viel Blödelei +++ Am Anfang hätten sie mehr steichen können +++ schön entwickelt seit letztem Jahr, das Spiel mit der Ironie, sie haben sich anders als letztes Jahr nicht so ernst genommen +++ es waren keine persönlichen Geschichten, deswegen wars nicht so pathetisch +++ haben es geschafft, das Publikum zu begeistern, mitzunehmen +++ es ist halt nicht jedermanns Art von Theater +++ zum Thema: Quotendeutscher +++ bitte nicht klatschen während des Stücks +++