Stimmen zum Stück:
Don’t cry for me, baby

+++ super +++ mega +++ das Ensemble heute hat bis jetzt am meisten die Bühne gerockt +++ es hat so viel Spaß gemacht, da zuzugucken +++ die Szenen mit Musik haben mir am besten gefallen, und dann natürlich Lorenzo am Klavier +++ total witzig und gleichzeitig emotional +++ es gibt so viele Aufführungen von „Romeo und Julia“, aber die hier war kein bisschen langweilig +++ es war alles dabei: Es war laut, es war Trash, es war Musik, es war dramatisch +++ Jesus Christ, I can’t believe it, oh my God! Ich will ein Kind von euch! +++ Lieblingsstück der Woche, absolut +++ die Technik, die Musik, die Handlung, die Schauspieler: wunderbar! +++ am Anfang habe ich leider akustisch sehr wenig verstanden, aber ab den Partyszenen fand ich es richtig gut +++ die Show war endgeil +++ ich hab mich gefragt, warum man zum Schluss noch mal diesen riesigen technischen Aufwand für nur eine Szene betrieben hat +++ diese letzte Szene war so cool, mit all dem Licht: Knaller-Effekt +++ eine Stunde affengeiler Exzess +++ Wahnsinn +++ ich liebe euch alle +++ das erste Stück, bei dem ich gestanden habe +++ die Lichtwand war toll +++ der Text, diese Mischung aus altem Shakespeare-Englisch mit neuer Sprache hat mir gut gefallen +++ es hat einfach alles rundum gepasst +++ man hat an einigen Stellen nicht verstanden, was sie gesagt haben, aber man hat immer verstanden, was sie ausdrucksmäßig wollten, das war immer klar +++ die haben ihre Rollen extrem gut gespielt, sie sind die ganze Zeit drin geblieben +++ Mimik und Gestik waren stimmig +++ Komik haben sie jedenfalls drauf +++ sie haben aus dem Zuschauer jede Emotion rausgekitzelt: das Lachen, das Mitleid, die Traurigkeit, den Kitsch, die Romantik +++ es war schlecht, dass man so wenig verstanden hat +++ am meisten Mitleid hatte ich mit Paris, nicht mit Romeo! +++ cool, wie sie Romeo und Julia zu Punks gemacht haben; ich hätte auf keinen Fall einen Leonardo-Di-Caprio-Romeo sehen wollen +++ schauspielerische Leistung war top! +++ die Texte waren super +++ ganz großes Kino +++ mir hat es nicht so gut gefallen +++ wenn man ein so altes Stück in die Neuzeit verlegt, muss man auch die Sprache komplett mitziehen +++ bunt, hell, wunderbar +++ ich hatte große Probleme, sie zu verstehen +++ man musste nicht denken, nur zugucken, das war super +++ schön entspannen und sich ganz über das Stück freuen +++ ich hab bei der Kussszene wahnsinnig geweint +++ mir war das Schießen zu laut +++ Platzpatronenverbot im Theater! +++ ab und zu war es einfach zu laut +++ zu viel geschrien +++ ich bin mit einem positiven Grundeindruck aus dem Stück gegangen +++ zwischendurch hab ich gedacht: Das ist das beste High School Musical, das ich je gesehen habe, wobei ich noch nie eins gesehen hab… +++ ich bin noch so geflasht +++ schade, dass man sie sie oft nicht verstanden hat, aber sie haben einfach total über die Energie gespielt, deswegen war einem trotzdem alles klar +++ ich wollte die ganze Zeit auf die Bühne rennen, weil es so geil war, ich wollte da hin und so richtig abdancen +++ die überlaute Mucke, die Partyszenen – das war mitreißend und geil +++ „Romeo und Julia“ ist ja nun wirklich ausgelutscht, aber die haben durch ihre Underground-Punk/Cyperpunk-Stimmung alle mitgerissen +++ ich hab die Spieler nicht verstanden; aber dadurch, dass ich die Geschichte kannte, dachte ich mir: Scheiß drauf +++ das war genau das, was wir jetzt gebraucht haben nach den anstrengenden Festivaltagen voller Ernsthaftigkeit +++ so schön: hirnlose Unterhaltung +++

+++ ein sehr sympathisches Ensemble +++ das war ein Stühle-Rücken-Musical, man konnte gar nicht still sitzen bleiben +++ ich fand toll, dass sie die Sex-Witze im Stück ein bisschen rausgestellt haben; das glaubt man gar nicht, aber – der Shakespeare war ja ein kleiner Schmutzfink +++ ich mochte die Szene, wo Romeo Thybalt hinter der Tonne getreten hat; das war so ein Kopfkino-Moment: die ganze Gewalt, die sich in meinem Kopf abspielt +++ ist ja wohl selbsterklärend, dass die Tanzszenen toll waren +++ das waren richtige Wonnenproppen, die man einfach nur knutschen wollte +++ die haben alle so einen Bock gehabt +++ Paris [in Lautschrift: ˈpærɪs], ich will ein Kind von dir! +++ die haben so eine Energie ins Publikum gefeuert +++ sie haben so charmant mit den Lichterketten gespielt +++ unglaublich, dass es ihnen gelungen ist, „Romeo und Julia“ auf 90 Minuten zu kürzen +++ die waren alle so toll +++ ich hatte Gänsehaut, ich habe herzhaft gelacht, ich bin begeistert +++ in der Trommel-Anfangsszene hatte ich Gänsehaut +++ geile Gags +++ sie haben ihren Witz sehr gut durchgehalten +++ Lorenzo und das Kreuz: witzig! +++ hypermegaunrealistisch +++ so viel Neon und Glitzer +++ die beste Stelle war am Ende, als Romeo zu Julia sagt: „Nicht weinen“, das war bewegender als bei Shakespeare +++ die beste Adaption von Shakespeares „Romeo und Julia“, die ich je gesehen hab +++ Daumen hoch, wenn man sich darauf eingelassen hat +++ am Anfang war es gewöhnungsbedürftig +++ viel zu laut, man hätte an einige Stellen drosseln können +++ ich konnte lachen +++ die Adaption ins 20. Jahrhundert war am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber am Ende doch gelungen +++ es gab echt krasse Bilder +++ die Lichteinstellungen waren super, ganz am Ende zum Beispiel oder als sie sich geküsst und dann gedreht haben +++ das ganze Rumgebrülle war blöd +++ toll, dass sie so viel Musik eingesetzt haben +++ die Supernova des Festivals +++

Foto: Dave Großmann