Ist das die Sonne oder ist das die Blogredaktion?

Die Blogredaktion stellt sich vor.

Ich war immer sehr distanziert und ich einfach mal so alt bin und Levin und ich es nicht zurückhaltend und nicht zurückhaltend ist und ich einfach den Abstand brauchte und Levin ist es auch ein bisschen zu viel und Levin und ich es nicht zurückhaltend ist es ist ja auch ein bisschen zu wenig so alt zu sein dass es nicht mehr ist das ist ja unsere Festivalzeitung im Team und ich einfach nicht zu Hause bin ich einfach den ganzen Moment in den letzten Wochen und ich einfach mal so viel zu essen 🥘 🍽 ist ja schon ein bisschen mehr als die drei Monate lang das ich das mal wieder so alt bin und ich nicht mehr mit dem du nicht zu viel mit mir und nicht mehr in die Nähe bist du hast es auch so gemacht und ich kann das ja immer sehr sehr gut haben ich bin auch nicht so schlimm wie Luis.

Ein Grußwort von Levin, der Autokorrektur

 

1.) Unverzichtbar für uns sind:
Ihr Preisträger*innen. Wasser. Aletto-Frühstücksbunker. Kostenlose Kugelschreiber. Autokorrektur. BMBF. HDGDL. Brille.

2.) Autor*innen, die wir nicht mehr bewundern:
Hemingway (darum). J.K. Rowling (Auflösung folgt). Stephanie Meyer (weil wir nicht mehr elf sind, sondern so alt, dass es nicht mehr ist).

3.) Eine Nachricht, die wir in zehn Jahren gerne in der Zeitung lesen würden:
„Schauriger Fund im Berliner Festspielhaus: Blogredaktion eingemauert im Kellerraum entdeckt.“
„Privatisierung von Atemluft gescheitert“
„Brandenburger Tesla-Werk vor BER fertiggestellt.“
„Greta schaltet Internet ab. Scheidungsrate steigt um 90 %.“
„Genug Schabernack: Philipp Amthor fliegt aus „Big Brother“-Haus.“

4.) Wenn wir in einer anderen Epoche leben könnten, wäre das:
Sommer 2020.

5.) Eine Superkraft, die wir gern hätten:
Produktivität.