Stimmen zum Stück: ORPHEUS OPTIMAL

Zum Abschluss des Festivals haben wir heute „ORPHEUS OPTIMAL“ von Junges Ensemble der Neuköllner Oper Berlin gesehen. Auch ohne Druckerzeugnis (bye FZ, see you next year!) sollen euch die Stimmen zum Stück nicht vorenthalten werden.

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Du kommst hier nicht raus

Verrückte Mütter, mordende Väter, wahnsinnige Geschwister und etwas Kuttelwurst: Daraus macht das P14 Jugendtheater der Volksbühne zweieinhalb Stunden Theater über die Schrecklichkeit, ein Mensch zu sein. Die Story ist eigentlich ziemlich clean. Man muss sie sich einmal klar machen, um in dem, was dann folgt, nicht den Faden oder gleich den Verstand zu verlieren. Im…

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Breaking Mad

Zu „Core of Crisis“   Ich ströme mit den anderen Zuschauer*innen nach draußen. Ich bin entkommen. Meine Welt fühlt sich so heil an. Aber warum? Weil ich für zwei Stunden einer Welt aus Brüchen ausgeliefert war.   Ich will also über die Brüche nachdenken.   Zuerst einmal ist da der Text. Ein Text, der genauso…

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Geteilte Banane ist halbe Banane

Trockenschwimmen an Point Nemo: Farukh und Laura geben ihren Senf zu „Ganz nah“ vom Jugendclub Banda Agita vom GRIPS Theater Berlin ab – in Collagenform.

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Die Ästhetik des Schrecklichen – Rezension zu „Hunger“

Die Ästhetik des Schrecklichen Wow, das war aber — wirklich schön. Mit diesem Gefühl komme ich aus der Aufführung. Ein Abend voller ästhetischer Bilder, die mich immer wieder zum Staunen gebracht haben. Pastelltöne, rosa Ballons und Federn in Alufolie, eine perlmutt-schillernde Schlachtschürze, ein weißer, wandelbarer Plastikplanenraum, in dem die verschiedenen Lichtfarben besonders gut zum Vorschein…

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