Durch die Katzenklappe

Und zum Abschluss, die Enthüllung: das wichtigste Tor des Festspielhauses, Ort des Getränkeschmuggels, Kopfverdrehens und heimlichen Händedrucks. Die FZ präsentiert: die Katzenklappe im Spiegelglas. !rednuW nie chleW .ngunffÖ eid hcrud, nehes neßamdielG nnak hci dnU .nebraF nenedeischrev eid nellafeg riM !ngulegiepS enösch enie oS      

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Die ultimative Privatsphäre

In der Kuschelecke im Festspielhaus lässt es sich gut reden und schlafen – BandaAgita aus Berlin finden dafür die perfekte Mischung. Außerdem reden sie über getauschte Leben, Gutenachtküsschen per Google Translate und klären: Wo liegt der Unterschied zwischen Intim- und Privatsphäre? Und who the fuck is BARBARA?

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Cry Baby – Audiovisuelle Interpretation

Gib mir ein Händchen. Drück mir ein Tränchen. Leg mir die Blüten zum Wasser.   ************   Eine audiovisuelle Interpretation der Installation von Cry Baby im Klo des Hauses der Berliner Festspiele.  

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Die FZ sagt Hallo!

Die Festivalzeitung (FZ) meldet sich nun auch endlich online: Salut vom 40. Theatertreffen der Jugend! Jeden Tag dokumentieren zwölf junge, dynamische Menschen, die noch was vom Leben und vom Theater wollen, das Festivalgeschehen. Dazu präsentieren wir euch hier auf diesem Blog knallige Videos, exklusive Texte und nicht zu vergessen: die FZ-Rezensionen zu den ausgewählten Stücken.…

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WOW. A THOUGHT – Workshop „Dérive durchs Sprachreich“

Unkreativ schreiben – geht das überhaupt? Nach Tradition des „Dérive“ und unter Anleitung von Laura Naumann und Rudi Nuss erkundeten die Preisträger*innen Berlins Sprachwelt und sammelten eine Stunde die Schriftbilder der Stadt. Während der Stadterkundungen wurden die Entdeckungen live in eine WhatsApp-Gruppe geschrieben und anschließend individuell oder gemeinsam zu Lyrik verarbeitet.

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Lasst die Poesie wandeln – Lyrikworkshop „Stimmen die Stimmen“

Beim Lyrikworkshop „Stimmen die Stimmen“ von Katharina Bauer und Rike Scheffler erkundeten die Preisträger*innen poetische Stimmen und kollaborative Textproduktionsverfahren.

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10 Gründe, warum das TjA besser ist als jede andere überregionale Literaturveranstaltung die zeitgleich in Berlin stattfindet

Wir behaupten nicht, dass wir ein „offenes Mikro“ hätten und lassen dann doch nur über zwei Tage die geladenen Teilnehmenden lesen. Wir igeln uns lieber in unser Festspielhaus-Nest ein, lassen uns dafür aber beim Denken durch die vollverglasten Fensterfronten beobachten. Bitte nicht an die Scheibe klopfen. Füttern nicht nötig. Bei uns gibt es Preisträger*innen und…

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