Prolog zum TTJ 2017: Check your fictions

Ich habe mir verschiedenes für diesen Text überlegt. Ich wollte damit anfangen, wie ich zum Theater kam und wieder aufhörte. Ich wollte damit anfangen, warum ich einmal auf einer deutschen Bühne stand und weinte, weil ich einer deutschen Frau erklärt hatte, was es heißt Ausländerin zu sein.

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Schnipsel: Reflexionen über Balanchine

Im Foyer erklingt Schwanensee, gehetzt und pompös. Auf dem Bildschirm läuft Black Swan: ein Ballettfilm, in der Hauptrolle Natalie Portman. Sie spielt eine Tänzerin, die in einen Strudel aus Sexualität, Besessenheit und Wahnsinn gerät im Ringen um die perfekte Performance.

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Ihr fragt, wir recherchieren:
Pina und Geschlechterrollen

Pina Bausch widmete sich in ihrer Arbeit oft den Fantasien, dem Verlangen und den Frustrationen von Menschen. Oft bewegen sich die Tänzer*innen in scheinbar rückhaltsloser sexueller Energie und romantischen Spannungen, drücken ihre innerliche Motivation auf der Bühne aus.

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Gier und Erfolg.
Einige
Allgemeinplätze.

Büchersterben, Zeitungssterben, Waldsterben – wir lassen uns nicht beeindrucken. Wir sind junge Literatur. Wir schreiben weiter. Doch wohin geht es mit dem Schreiben? Beschauung und Besitzung postmoderner Allgemeinplätze.

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