Stimmen zum Stück: Blaubart

+++ super +++ mega +++ ich hab nach dem Stück einfach nur einen leeren Kopf +++ sehr zart +++ mir hat es sehr gut gefallen +++ es gab sehr berührende Momente, zum Beispiel im Monolog der Blinden +++ ich bin noch unentschlossen, denn das Stück lässt einen ganz unbefriedigt rausgehen +++ provokant +++ sehr starke Bilder, zum Beispiel als Heinrich erdrosselt wird +++ die Frauenrollen waren fantastisch, so stark: wie sie sich ihm alle unterworfen haben, scheinbar, im Endeffekt dann eben doch nicht +++ extrem gute schauspielerische Leistung +++ die Story hat mir nicht gefallen, das Thema +++ warum musste er unbedingt immer alle umbringen? Ich konnte das Motiv nicht erkennen +++ ich hab irgendwann abgeschaltet, weil es so anstrengend war, sich auf die Texte zu konzentrieren +++ ich hab akustisch einfach nichts verstanden +++ die Szene mit dem Eisernen Vorhang, das war zu kurz +++ toll war, wenn sie versucht haben, sich echt wirken zu lassen, zum Beispiel das echt heraus geschnittene Herz +++ die Szene mit der Zigarette: Erst dachte ich, ist ja peinlich, dass die sie sich nicht anzünden, aber die Pointe war dann so cool +++ der Junge ist ein Glückspilz! +++ ich hab das Stück mal ganz anders inszeniert gesehen; heute gab es viel mehr Trash und der Schwerpunkt lag auf den Frauen, wie Frauen in eine Beziehung gehen +++ der Anfang war nicht so gut, weil ich so wenig verstanden habe und da war noch so wenig Energie bei den Spielern, aber ab dem zweiten, dritten Mord wurde es besser, dann hat es mich gepackt +++ schade, dass ich den letzten Satz nicht verstanden habe +++ sie wirkten sehr natürlich, ganz echt +++ es war viel zu leise +++ das Stück ist sehr kurios, aber man kann viel reininterpretieren +++ das Trapez war toll +++ ich hab vielleicht die Hälfte aller Sprechpassagen verstanden +++ für mich war eine Traumwelt: Im echten Leben, ist es doch so, dass die Männer immer was von den Frauen wollten, und hier gab es so viele Frauen für nur einen Mann +++ so viele Eindrücke +++ sechs hübsche Mädchen +++ ich möchte bitte auch ein so schönes Trapez in meinem Wohnzimmer +++ es hat sich teilweise ziemlich gezogen +++ so was von leise! +++ die Schlussszene war so zerhackt +++ gutes Stück +++ ich fand die Geräte, die Turnhalle cool +++ das Stück war erzählerisch stark, zum Beispiel in der Geschichte der Blinden +++

+++ cool, dass der Humor immer in den kleinen Dingen durchkam: Knöpfe aufmachen, Popo wackeln +++ sehr ruhig, sogar die schnellen Szenen waren ruhig, das fand ich seltsam +++ sehr ästhetisch +++ der Text war wunderschön +++ die Stille war sehr angenehm, eine Stille der Aufmerksamkeit und der Spannung +++ bei mir saß die Oma von Joshua daneben und hat alles kommentiert +++ sexy, sexy, sexy +++ diese verschiedenen Darstellungsweisen der Liebe waren interessant +++ das Töten, zum Beispiel: „Schneid mir das Herz raus“, das kann ja auch noch auf einer ganz anderen Ebene verstanden werden +++ wenn ich jemanden liebe, dann liebt derjenige mich ja nie genauso wie ich, sondern entweder mehr oder weniger, das wurde schön deutlich +++ total interessantes Stück +++ cool, abgedreht, total witzige Ideen +++ die Texte, die ich verstanden haben, fand ich sehr schön +++ ich saß sehr weit hinten und war trotzdem so gepackt, das kam vor allem durch die schauspielerische Leistung +++ total gute Textarbeit: so halbironisch, nicht ganz ernst gemeint, aber packend +++ die blonde Frau mit ihren blutigen Oberschenkeln – das ist ein Bild, das sich festgesetzt hat +++ die Fee am Anfang war süß +++ sehr ironisch +++ schöne Kleider +++ sehr leicht und locker, hat mich nicht besonders gepackt +++ extrem +++ ich fand es schwer zu verstehen, wenn man die Geschichte nicht kannte +++ ein wunderschönes, ästhetisches Frauenstück +++ die erste Szene, in der sie alle um die Kiste herumstanden, und man schon wusste, was da drinnen ist – das war am eindrucksvollsten, danach war da keine Spannung mehr +++ das war das erste Mal auf diesem Festival, dass ich so richtig drin war +++

Foto: Dave Großmann