„Der Kitsch ist
für umsonst”

Zwei Menschen stehen Arm in Arm vor einer riesigen Leinwand, weil Emotionen darauf, wie zuvor festgestellt wurde, „viel realistischer“ wirken. Auf der Leinwand laufen zwei Menschen auf ihr neues Heim zu, Hand in Hand. Es wird Flunky Ball gespielt und alles ist zu schön, um wahr zu sein.

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Gier und Erfolg.
Einige
Allgemeinplätze.

Büchersterben, Zeitungssterben, Waldsterben – wir lassen uns nicht beeindrucken. Wir sind junge Literatur. Wir schreiben weiter. Doch wohin geht es mit dem Schreiben? Beschauung und Besitzung postmoderner Allgemeinplätze.

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Wo geht es hin

00:17. Es ist leer. Voll leer. Original quietschbunter Blaupause großformatiger Schwarzweißfotografien als Background. Definitiver Fixpunkt präkatriger Ambivalenz. Lieblingsabschaumschläger. Liebestod in Hekates nassrasierten Armen an der Kreuzung von Zeit und nervengiftigen Gesundheitsmitteln. Teasergeil. Tempus fugit. Die Lesung ist aus, das Buffet abgefrühstückt, abgetragen, mancher Alkoholpegel überklettert das Adrenalin. Tischtennisbälle plopp-plopp-ploppen. Gerade war alles so voll, jetzt…

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