Schnipsel:
Reflexionen über Balanchine

Im Foyer erklingt Schwanensee, gehetzt und pompös. Auf dem Bildschirm läuft Black Swan: ein Ballettfilm, in der Hauptrolle Natalie Portman. Sie spielt eine Tänzerin, die in einen Strudel aus Sexualität, Besessenheit und Wahnsinn gerät im Ringen um die perfekte Performance.

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Ihr fragt, wir recherchieren:
Pina und Geschlechterrollen

Pina Bausch widmete sich in ihrer Arbeit oft den Fantasien, dem Verlangen und den Frustrationen von Menschen. Oft bewegen sich die Tänzer*innen in scheinbar rückhaltsloser sexueller Energie und romantischen Spannungen, drücken ihre innerliche Motivation auf der Bühne aus.

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Stück01: Don’t resist the Kitsch

Am Anfang, ein Display in der Dunkelheit. Austanzen mit Kopfhörern. Eine Baukastenwelt. Kisten im Raum, Klötze an den Füßen. So lange auf der Stelle laufen, bis man irgendwo ankommt. Im ständigen Versuchen, im ständigen Scheitern, funktioniert plötzlich etwas. Überrascht werden die eigenen Hände angeblickt, Handlungsmöglichkeiten begriffen.

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Das eigentliche Drama findet
in den Köpfen statt.
It’s a repeat.

„Wunderland“ vom Theaterjugendclub „Sorry, eh!“ am Schauspielhaus Leipzig ist ein Stück der Superlative.

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Perspektivenlesung:
Martin Mutschler

Intime Abschiede. Melodisches Ankommen. Warten auf Nichts als auf das Warten selbst. Was man will, dass man wollte. Die nie gebügelten Hemden, gebügelt für dich. Sachte Melancholie. Video: Ella-Mae Paul

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