Amoklauf, mein Kinderspiel –
Stimmen zum Stück

+++ Ich hätte was Anderes erwartet +++ Hab ich grad ein Grummeln im Magen! +++ Effekthascherei, ich habe mich am Ende an Grönemeyer und „Kinder an die Macht“ erinnert gefühlt +++ geballte Energie +++ Ich will mit schießen! +++ Man darf sich nicht beklagen +++ Power +++ gut, das reicht +++ kraftvoll +++ das erste Stück, das hier seine Berechtigung hatte +++ Endlosschleife +++ Selbstgeltungsbedürfnis der Täter +++ Die Technik nimmt Überhand im zweiten Teil +++ spielerisch: Wahnsinn +++ konkret genug, um nicht verallgemeinert zu sein, und allgemein genug, um nicht vulgär psychologisch konkret zu sein +++ Es ist gekippt, als es nur noch um Counterstrike ging +++ Ich fand cool, dass sie uns in die Dimension des Computerspiels mit rein genommen haben +++ Das Spiel hatte zu viel Platz +++ Killerspiele sind nur ein Mittel, denen man sich bedient, um sein Bedürfnis zu rahmen +++ Man kann toll drüber nachdenken +++ War sehr schön, fast zu kurz +++ Das muss erst mal sacken +++ Die Verkettung zwischen den Elterngeschichten und dem Ende fehlt, das fand ich schade +++ Der Chor war super, weil er so eine Aggression in mir hervorgerufen hat +++Ich hab mich geärgert, weil das Ziel des Chors so offensichtlich war +++ toll, dass auf Seiten des Publikums eine persönliche Not entstanden ist +++ das Hängen war beeindruckend +++ Längen, manche sehr gut, manche anstrengend +++ beeindruckende schauspielerische Leistung +++ besser als die Uraufführung +++ Ich fühle mich erschlagen +++ Solange man klagt, lebt man +++ beklemmend, schockierend und großartig +++ das zweite Mal gesehen, und es ist einfach klasse +++ super Leistung, sowohl spielerisch als auch vom Stil der Inszenierung +++ Man fühlt sich, als ob man selbst die ganze Zeit rumgerannt wäre, physisch platt gedrückt +++ viele Effekte, die auch traumatisiert und hypnotisiert haben +++ Technik war ziemlich gut +++ schauspielerische Leistung: beide Daumen hoch +++ unglaublich viele kurze Sätze +++ Ich fand: wie ein Actionfilm, aber ich weiß nicht, was ich davon halten soll +++ viele Effekte und viele Lücken +++ viel Warten auf das, was passiert +++ Hab schon deutlich Schlechteres gesehen von so jungen Menschen die sich am Theater versuchen +++ es war es wert anzuschauen +++ sehr kraftvoll und ideenreich +++ krass, überwältigend, schnell, schnelllebig +++ sehr beeindruckend und bewegend +++ Amoklauf hab ich mir irgendwie stiller vorgestellt +++ ich fand es gut das diese drei Dinge, die bei Jugendlichen oft vorkommen, Ritzen, Gewalt und Bulimie thematisiert wurden +++ Chor, viel Qualm, viel Geballer +++ Viele Fragen: Sind die Eltern schuld? Ist die Schule schuld? Ist die Stasi schuld? +++ anstrengend +++ rasant +++ Explosion an Ideen +++