Als ob man mit Worten nicht genug sagen kann – Memories

Wow, war das schön gestern. So eine große RANGE, dass man fast schon neidisch werden könnte. Es ist eben diese Bandbreite, die das Zusammentreffen der Künstler*innen auf dem TjM so spannend machen. Zuhören, sich austauschen und einfach jammen.

Foto: Dave Großmann

Danke an …

  • Noah Appelhans für den rockigen, aber dennoch smoothen Beginn in den gestrigen Abend.
  • Constanza Vera-Fluixá, die uns mit ihrer weichen Stimme und dem Klang der Bariton-Ukulele ihre Gedanken in der politischen Welt erzählt hat.
  • Michel Schmidt, der verdammt gut Geschichten singend erzählen kann.
  • Northern Territory, die uns die Angst vorm ersten Pogen des Abends genommen haben. Let’s go!
  • Vault Kid für tanzbaren Dubstep-Chiptunes und das Gefühl, nie zu alt für den GameBoy zu sein.
  • Rayne für ihre unglaublich entspannte aber souveräne Ausstrahlung und ihren selbst produzierten Soul-Song.
  • aiden für die sphärischen Klänge und lässig metaphysische Aura auf der Bühne.
  • ESTAbien für die Zuversicht, dass die Zukunft uns gehört, für Hände hoch und ganz viel Spaß auf der Bühne.
  • Vincent, der uns mit seinem klaren Pfeifen und seinem lustigen Kazoo gefesselt und mit Klatschen den ganzen Saal in seine Musik miteinbezogen hat.
  • Arani Devananthan und Reinel Ardiles Lindemann für das Entführen in die Welt der Jazz-Klänge, dramaturgisch spannende Arrangements, und dafür, dass man im Publikum Komplimente wie „Wow“ oder „Stark“ hören konnte.
  • … für ihre traumhaft klare, starke Stimme und die Musik, in die man sich reinlegen will.
  • TheCube, die klassische Boyband, die mal eben im Song schnell das Kabel gewechselt und gleich weitergespielt haben: That’s the spirit!
  • Red Carnation für die sprudelnde Energie, die uns noch den ganzen weiteren Abend begleitet hat (und natürlich für das Angebot, uns in Metal-Gesang zu unterrichten. Wann geht’s los?)
  • … schließlich an Ewa und Moritz, die den Abend moderiert und alle Umbauphasen quasi unbemerkt passieren lassen haben.